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Offener Ganztag

Offener Ganztag

Ein offenes Ganztagskonzept Das St.-Pius-Gymnasium in Coesfeld bietet eine offene Ganztagsbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 an. An vier Wochentagen – montags bis...

Exkursionen

Exkursionen

Biologie-Kurse am Heiligen Meer Der Biologie-Leistungskurs der Q1 verbringt im Herbst einige Tage am Heiligen Meer. Hier erkunden die Schülerinnen und Schüler die Heidelandschaft, führen...

Sternstunden

Sternstunden

Vier Stunden pro Woche – je eine Doppelstunde am Montag (1./2.) und am Freitag (5./6.) – bilden den Rahmen des wöchentlichen Unterrichts. Die Sternstunden sind fest im Stundenplan der Klasse 5...

  • Offener Ganztag

    Ein offenes Ganztagskonzept

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Frankreich

Austausch mit Guingamp in der Bretagne (Klasse 9)

Kennen Sie Guingamp? Seit Thérèse Delettres und Franz Trimpl-Herrmann vor rund einem Vierteljahrhundert den Frankreichaustausch ins Leben riefen, ist die französische Kleinstadt mindestens 600 Pius-Schülern ein Begriff geworden. Ein Ort in der nördlichen Bretagne, in der Nähe einer der schönsten Küsten Europas – das hört sich nach Urlaub mitten im Schuljahr an. Für unsere Schüler heißt es aber auch, sich einzufügen in eine fremde Familie und ein ungewohntes Schulsystem, wo rund um die Uhr Französisch gesprochen wird und der Unterricht bis 17 Uhr dauert. Anschließend machen sie Hausaufgaben oder büffeln für die nächste „Contrôle". Und es heißt umgekehrt, für einen französischen Gast zu sorgen und mit ihm in Coesfeld die durchaus reichlicher bemessene Freizeit zu organisieren.

 

Französisches Traditionsgymnasium mit 1.200 Schülern

Die Schule: ein katholisches Traditionsgymnasium, das sein historisches Hauptgebäude um immer neue Anbauten erweitert, um den rund 1.200 Schülern, davon etliche im Internat, eine angemessene Umgebung zu schaffen und eine breite Kurswahl zu ermöglichen – darunter Angebote in Bretonisch und Chinesisch. Und das über eine ganz hervorragende Kantine verfügt, von den Schülern kurz „Self" genannt.

Was unsere Schüler mitnehmen? Das Eintauchen in einen – bei allen europäischen Gemeinsamkeiten – doch manchmal fremdartigen Lebensstil. Sowie die Gewissheit, dass man sich mit seinen Französischkenntnissen tatsächlich verständigen kann. Eine Erfahrung, die durch keinen Ferienaufenthalt zu ersetzen ist. Und der Austausch soll auch schon deutsch-französische Ehen gestiftet haben.

 

2013

Zwanzig französische Schüler aus Guingamp besuchten mit ihren Lehrern das Pius. Sie nahmen am Unterricht teil, trafen auf polnische Schüler aus Krakau, bezwangen beim Ausflug nach Köln die 533 Treppenstufen des Dom-Südturms und machten in Münster per Tretboot den Aasee zur Bühne des Harlem Shake.
Der größte Unterschied zwischen Deutschen und Franzosen? Die Antwort der französischen Schüler lautete: "Ihr Deutschen seid pausenlos mit Essen beschäftigt ... immer und überall ein kleiner Snack! Bei uns trifft man sich zu drei Mahlzeiten gemeinsam am Tisch. Da darf man uns dann auch nicht stören."