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Offener Ganztag

Offener Ganztag

Ein offenes Ganztagskonzept Das St.-Pius-Gymnasium in Coesfeld bietet eine offene Ganztagsbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 an. An vier Wochentagen – montags bis...

Exkursionen

Exkursionen

Biologie-Kurse am Heiligen Meer Der Biologie-Leistungskurs der Q1 verbringt im Herbst einige Tage am Heiligen Meer. Hier erkunden die Schülerinnen und Schüler die Heidelandschaft, führen...

Sternstunden

Sternstunden

Vier Stunden pro Woche – je eine Doppelstunde am Montag (1./2.) und am Freitag (5./6.) – bilden den Rahmen des wöchentlichen Unterrichts. Die Sternstunden sind fest im Stundenplan der Klasse 5...

  • Offener Ganztag

    Ein offenes Ganztagskonzept

    Das St.-Pius-Gymnasium in Coesfeld ...

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Polen

Seit dem Schuljahr 2007/08 gibt es einen Schüleraustausch des St.-Pius-Gymnasiums mit dem XX. Liceum Ogólnokształcące in Krakau/Kraków in der Provinz Kleinpolen.

Das Ziel ist der deutsch-polnische Jugendaustausch, das Kennenlernen der jeweils anderen Kultur, der Geschichte (vor allem der deutsch-polnischen) und Lebensgewohnheiten, aber auch des unterschiedlichen Schulalltags der Jugendlichen.

Der Austausch richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen EF (10) und Q1 (11).

Die beiden Programmwochen (eine in Coesfeld und Umgebung, eine in Krakau) liegen zu unterschiedlichen Zeiten im Schuljahr – je nach Terminplan der Schulen und nach Möglichkeit in klausurfreien Phasen. Auf dem Programm, hier wie dort, stehen Besichtigungen, Führungen, Unterrichtshospitationen und gemeinsame Projekte.
Die Krakau-Fahrt ist für uns auch immer mit einem Besuch der KZ-Gedenkstätte in Auschwitz/Birkenau verbunden.

Krakau selbst ist eine junge, blühende Universitätsstadt, in der auch Kopernikus studiert hat. Hier gibt es viele historische Sehenswürdigkeiten, unter anderem das ehemalige jüdische Viertel Kasimierz, den Wawel-Hügel mit Schloss und Kathedrale, den riesigen Marktplatz mit Tuchhallen, die Schindler-Fabrik und vieles mehr.

Der Austausch ist kein klassischer Sprachenaustausch, da unsere deutschen Schüler kaum Möglichkeiten haben, Polnisch zu lernen. Einige der polnischen Schüler lernen jedoch Deutsch. Die eigentliche "Austauschsprache" ist Englisch. Zwei deutsch sprechende Kollegen begleiten den Austausch auf polnischer Seite.
Die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler erfolgt jeweils in den Familien der Partnerschüler, sodass die Kosten für zwei Wochen Programm inklusive Flug, Eintritte, Führungen, Essen etc. recht niedrig gehalten werden können – zuletzt rund 250,- Euro. Es gilt die Regel, dass jeweils die gastgebende Seite die Programmkosten trägt und die Gastseite die Reisekosten. Wir erhalten zudem eine Förderung durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW).

 

2013

Wir lernten „die Stadt der hundert Kirchen", die schillernde Umgebung sowie den abendlichen Untergrund gut kennen: vom Wawelschloss, dem jüdischen Viertel Kasimierz mit der Synagoge über die malerische Altstadt bis hin zu Auschwitz-Birkenau und dem Museum mit der ehemaligen Fabrik von Oskar Schindler.

Ein „dziękuję bardzo" an die beiden polnischen Lehrer sowie Herrn Dörrich und Herrn Gerwing, die uns auf dieser äußerst interessanten, witzigen und legendären Fahrt begleiteten! Wir freuten uns schon sehr auf das Wiedersehen: eine gemeinsame Woche mit den polnischen Schülern hier in Coesfeld.

Im April kam die Besuchergruppe nach Coesfeld. Die Oberstufenschüler des XX. Lizeums in Krakau wurden von ihren Lehrern Rafal Kamysz, Stefan Gwizdz sowie Marc Dörrich und Christian Gerwing, den Organisatoren des Krakau-Austauschs am Pius-Gymnasium, begleitet. Bürgermeister Öhmann begrüßte die Gruppe sogar im Rathaus.

In den nächsten Tagen unternahmen die Gäste gemeinsam mit ihren deutschen Partnern Fahrten nach Münster, Essen und Köln, wo sie unter anderem das Münsteraner Rathaus und den Dom, die Zeche Zollverein, den Kölner Dom und das ehemalige Gestapo-Gefängnis besuchten. Neben Unterrichtshospitation und Projektarbeit standen auch gemeinsame Unternehmungen mit den Gastfamilien auf dem Programm.