icon phone

Soziales Handeln

Soziales Handeln

Engagement für und mit anderen Menschen Soziales Engagement liegt uns als Bischöfliches Gymnasium besonders am Herzen. Neben dem fairen Umgang miteinander bestärken wir unsere Schülerinnen und...

Projektkurse

Projektkurse

Wertvolle Zusatzqualifikationen für den Berufsstart Für einen optimalen Start in das spätere Studium und Berufsleben bietet das St.-Pius-Gymnasium interessante Projektkurse an: Von...

Kultur

Kultur

Eigene Talente vor Publikum austesten Im Bereich Kultur bietet das St.-Pius-Gymnasium ein vielfältiges und abwechslungsreiches Angebot. Neben Kulturabenden, bei denen Schüler selbst geschriebene...

  • Soziales Handeln

    Engagement für und mit anderen Menschen

    Soziales Engagement ...

  • Projektkurse

    Wertvolle Zusatzqualifikationen für den Berufsstart

    Für ...

  • Kultur

    Eigene Talente vor Publikum austesten

    Im Bereich Kultur bietet ...

Soziales Lernen gehört zu den Herausforderungen des Lebens – in Familie, Schule und Beruf. Daher ist es uns ein Anliegen, außerschulische soziale Lernprozesse bewusst zu integrieren.

Das Projekt "Soziales Engagement" sieht vor, dass Jungen und Mädchen im Zeitraum der Jahrgangsstufe 9 mindestens 20 Stunden ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb der Schule oder in einer selbst gewählten caritativen Einrichtung leisten. Dabei geht es uns auch darum, bereits existierende, selbst entschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten anzuerkennen und zu würdigen. Die Teilnahme und der Erfolg des sozialen Engagements wird durch ein besonderes Zertifikat am Ende der Klasse 9 bescheinigt. Damit können die Jugendlichen bei zukünftigen Bewerbungsverfahren ihre soziale Kompetenz zur Qualifizierung einbringen.

Die Neuntklässler haben Zeit verschenkt

3100 Stunden „Soziales Engagement“ – für die Neuner keine harte Nuss, für die meisten wie das tägliche Brot oder ein Pausensnack! Bei der Würdigung des „Sozialen Engagements“ am Pius wurde klar, dass der größte Teil der Schüler das Projekt als wertvollen Beitrag zur eigenen persönlichen Entwicklung einschätzt. „Man nimmt Hilfsbedürftigkeit mit anderen Augen wahr“, formulierte ein Schüler auf den Plakaten, auf denen Rückmeldungen zusammengetragen wurden.

Die 89 Neuntklässler haben nicht erst im vergangenen Jahr angefangen, ihre Zeit für ein Ehrenamt vor allem Kindern in Kindertageseinrichtungen, alten Menschen in Senioreneinrichtungen, Hilfsorganisationen, Vereinsideen und Tieren zur Verfügung zu stellen. Einige sind schon vor Jahren angefangen, und ihr Einsatz erstreckt sich weit über die Pflichtstundenzahl von 20 über mehr als 100 Stunden.

Lydia Jost, Ehrenamtskoordinatorin der Stiftung Haus Hall, erläuterte das Konzept des von ihr begleiteten Ehrenamts „Zeit verschenken“. Bei der Vergabe der Zertifikate stand das „Herzlichen Dank!“ im Mittelpunkt. Das Wort zerging auf der Zunge – wie ein Sahnebonbon.